©Axel Rheineck
Vorsatz,
Streben, Träumerei,
Tatendrang,
- was es auch sei, -
sind
der Wirklichkeit recht fern,
denn
man hat auch Faulheit gern.
Disziplin
kann man nicht kaufen,
deshalb
muss sie ständig laufen,
gegen
Unrat und Toxine,
die
Gewissenswaschmaschine.
Also
heißt es aufgerafft!
Aktiviere
Saft und Kraft,
dass
dein Wissen um das Gute
allen
Kehricht überflute,
sich
dann personifiziere
und
in dich hinein regiere.
Lächle,
wenn du’s nicht geschafft,
wozu
du dich aufgerafft,
was
du dir in einer frommen
Stunde
ernsthaft vorgenommen.
Vorsätze
sind angenehm
und
im Hinterkopf bequem. –
Doch
jetzt heißt‘s moralisch schinden,
nicht
verdrehen, nicht verwinden,
und
du bist ja nicht gleich platt,
wenn
dich was gefordert hat.
Ergo:
ran an den Spagat!
Gutes
Wollen, - gute Tat.
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