©Axel Rheineck
Bin
Miau, die satte Katz,
schwöre
ab die Mausehatz,
allerdings,
ihr müsst verstehn’,
erst
nachdem…. nachdem….nachdem….
Ja,
ich weiß, für Mäusemorden
gibt
es keine Mäuseorden,
doch
ein flottes Mausetier
weckt
in mir die Mausegier.
So
leg’ ich vor das Mauseloch
besten
Speck vom Mäusekoch
und
zum Nachtisch Roquefort Käse
und
ein Klätschchen Majonäse.
Nun,
was kann ich denn dafür,
hinter
jener Mauslochtür
hör’
ich schon ein wildes Kratzen. –
Wo
bleibt da die Angst vor Katzen?
Abstinent
wär’ ich geworden.
Doch
da lechzen sie in Horden! –
Gier
und Leichtsinn, Appetit,
nur
weil’s was zu Naschen gibt.
Da!
– Keck aus dem Mausehaus
schnuppert
schon ein Barthaar raus!
sich
zwei delikate Ohren!
Zisch!
– Jetzt stürzt der Mauseleib
speckwärts,
dass nichts übrig bleib’. –
Speck
und Käse, Majonäse, –
Mauseglück,
doch Mausmaläse.
Hier
heißt Labsal und Genuss
Henkersmahlzeit.
– Gleich ist Schluss.
Mäuschen,
merkst nicht, abgelenkt,
dass
dich gleich der Henker henkt.
Knirsch,
macht’s in dem Mausgenick, –
mausfataler
Augenblick!
Schwupp,
jetzt werf’ ich dich nach oben,
schwupp,
du darfst den Herren loben!
Jubilate!
– Ein TeDeum,
und dann ab ins Maus-O-Leum !

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